In einem ersten Teil haben wir uns schon einmal auf den Spuren von Lizzie Rust nach Florenz aufgemacht. Hier folgt Teil 2.

Den ersten Florenz-Ausflug hatten wir auf der Piazza Santa Croce unterbrochen. Dort nehmen wir die Spurensuche wieder auf und besuchen die weiteren Locations der Lizzie-Rust-Geschichte.

Via dei Georgofili

Gleich hinter den Uffizien zieht sich die Via dei Georgofili dahin, eine kleine Straße, die sich bestens für die Szenen geeignet hat, auf denen Lizzie vor der Menschenmenge flieht und von unserem Maler gerettet wird.

Hier zu arbeiten, war allerdings nicht leicht. Zwar ist die Straße schmal, trotzdem wird sie von zahllosen Fußgängern und Autos genutzt. Und von Mopeds, Fahrrädern, Segway, Rollern, Skateboards – kurz: von allem, was irgendwie zum Vorankommen geeignet ist.

Trotzdem war’s lustig, hier als improvisierte Straßenpolizisten zu fungieren, um irgendwie den Verkehr aufzuhalten, wenn’s ans Fotoshooting oder um den Filmdreh ging.

Via dei Georgofili

Piazzale Michelangelo

Das Panorama, das man vom Piazzale Michelangelo genießt, sucht seinesgleichen. Es ist deshalb keine Überraschung, dass wir gerade diese Aussicht für eine Szene voller Pathos ausgesucht haben. Jene, in dem Lizzie und ihr Maler sich küssen. Aber haben sie’s wirklich getan?

Unabhängig davon hat man von hier einen wunderbaren Blick auf die gesamte Altstadt von Florenz, auf all die Bauten und Kulturdenkmäler ersten Ranges. Sie bilden eine wunderbare Kulisse für unsere romantische Szene.

Übrigens hätte der Nachmittag, an dem wir die Szene auf dem Piazzale Michelangelo gedreht worden war, eigentlich drehfrei sein sollen. Wir haben uns aber kurzfristig entschieden, die Zeit, die wir zur Verfügung hatten, optimal zu nutzen. Belohnt wurden wir mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang, während am eigentlichen Drehtag Wolken den Himmel verdunkelt haben. Das Glück der Tüchtigen, eben…

Piazzale Michelangelo

Studio Art Masri

Gibt es einen besseren Drehort für Szenen in einem Malatelier als ein… Malatelier? Sicher nicht und so konnten wir dank Herrn Masri, einem Maler, der bereits seit Jahren in Florenz lebt und arbeitet, hier ein Filmset aufbauen, in dem all das Flair eines Straßenmalers eingefangen werden konnte.

Das Ergebnis gefällt uns, aber nachdem wir nicht unbescheiden sein wollen…: Was haltet Ihr davon?

Author Oehler Fashion

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